Aktuelle Nachrichten

02.05.2017 16:41

Unbekannte fällen Baum in der Hexennacht

In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai kam es zu einer Sachbeschädigung.

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02.05.2017 16:37

Neue Drehleiter bewährt sich bei Kaminbrand

Bewährungsprobe für den vor zwei Wochen offiziell in Dienst gestellten neuen Drehleiterwagen.

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07.04.2017 12:57

Der Weg ist frei für neue Häuser

Im Ortsteil Pölert werden drei Baugrundstücke erschlossen.

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05.04.2017 10:12

Wanderverein Königsfeld e.V.

Wanderung um die Gemeinde Hinzert-Pölert

Wanderung um die Gemeinde Hinzert-Pölert

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28.03.2017 14:29

Sitzung des Ortsgemeinderates Hinzert-Pölert

Klarstellungs- und Ergänzungssatzung, Teilgebiet "Auf der Küchenflur" sind Thema im Rat.

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Aktuelle Termine

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Das Wappen von Hinzert-Pölert

Wappen Hinzert-Pölert

 

Wappenbeschreibung:

In Rot ein gestürzter goldener Göpel,
einen silbernen abnehmenden Mond einschließend.

 

 

Wappenerklärung:

Die erste urkundliche Erwähnung von Hinzert ist im Jahre 1250. In der ”Taxa generalis” des Erzstifts Trier wird es 1330 genannt. In der Folge muss es selbständige Pfarrei gewesen sein. Patron der Kirche war Johannes der Täufer. Das Kollationsrecht hatte das Stiftskapitel in Pfalzel. 1569 zählt Hinzert zur Pfarrei Rascheid, und 1618 wird die Kirche als Kapelle bezeichnet. Sie wird 1854 auf den alten Fundamenten neu erbaut.
Pölert kommt um 1200 als ”Polroth” im Verzeichnis der Besitztümer des Trierer Erzbischofs vor. 1707 wird eine neue Kapelle erbaut. Patron ist Sankt Blasius. 1750 wird die durch einen Brand zerstörte Kapelle wieder aufgebaut und 1883 durch die heutige ersetzt.
Verwaltungsrechtlich zählen Hinzert und Pölert im Kurfürstentum Trier zur Pflege Reinsfeld im Amt Grimburg. Vor der Auflösung des Kurstaates bildeten Pölert und Hinzert die Zenterei Pölert im Amt Grimburg.
In Pölert besteht das Patrozinium des hl. Blasius. Sein Attribut sind zwei Kerzen. Der goldene Göpel symbolisiert sie. Der silberne Mond steht für den Patron von Hinzert, St. Johannes Bapt. Die Schildfarben Rot und Weiss geben die ehemals kurtrierischen Farben wieder.
(Vgl. Fabricius, S. 114/116 u. 146)